:-) Ein nettes Bild von Gottfried E. Schröder. Zu sehen hier.
Dienstag, März 17, 2009
Donnerstag, März 12, 2009
Dienstag, März 03, 2009
Mitmachen!
Ging mir schon auch seit einiger Zeit im Kopf herum, nur habe ich den Hintern nicht hochbekommen. Insbesondere ist die "Umweltprämie" ärgerlich, wenn man noch Steuern nachzahlen darf.

Ich hätte da auch schon ein paar Ideen....
Ich hätte da auch schon ein paar Ideen....
Mal ein anderer Termin
Am kommenden Freitag 06.03. um 23.05h darf endlich wieder einmal Mehmet Scholl im Radio Musik auflegen. Die noch bessere Nachricht: das macht er jetzt einmal im Monat! Absoluter Pflichttermin."Der Bayern 2-Zündfunk gibt mir die Freiheit, eine ganze Stunde lang meine Lieblingsmusik zu spielen. Es wird Musik sein, die man eben nicht ständig vorgedudelt bekommt und die trotzdem hörbar ist." Zu erwarten sind neben Informationen über Bands auch Anekdoten und Zwiegespräche mit seinem Radiopartner Achim Bogdahn vom Zündfunk.
Mittwoch, Februar 25, 2009
Montag, Februar 23, 2009
Wie versprochen
Brot gebacken:




Beide halb aus 1050 Weizen- und 900-1200 Roggenmehl. Insgesamt habe ich am Donnerstag etwa ein Kilogramm Mehl mit einem Kaffeelöffelchen Hefe (in ca. 600 ml lauwarmen Wasser gelöst) und einem Esslöffel Trocken-Roggensauerteig aus der Bennomühle vermanscht, gezogen und geknetet (währenddessen das Salz hinzugegeben). Das ganze war eine ordentlich klebrige Geschichte, am besten lässt sich der Teig tatsächlich durch "Ziehen" und "Strecken" bearbeiten, bis er sich halbwegs elastisch anfühlt. Den Teig anschließend in Kugelform zugedeckt anderthalb Stunden gehen lassen.
Dann "abschlagen", bzw. etwas zärtlicher pubsen lassen, zu einer Kugel geformt und weitere anderthalb Stunden an einem etwas kühleren Ort gehen lassen.
Dann wieder abschlagen, 4/7 ins große Gärkörbchen, 3/7 ins lange, etwas kleinere Gärkörbchen gesetzt und wieder anderthalb Stündchen gehen lassen.
Derweil den Ofen ordentlich auf 250°C vorheizen (inklusive Backblech) und hernach die beiden ungebackenen Brote auf ein bemehltes Brett setzen und beschneiden :-)
Ofen auf,ein/zwei Stamperl Wasser hinein (bei meinen Sauerteigbroten war das bisher unnötig, die Kruste ist ein wenig zu dünn geworden; fürs nächste Mal merken! Die Feuchtigkeit im Ofen verzögert den Prozess der Krustenbildung...) und die Brote aufs Backblech gleiten lassen.
Das dünnere und längliche war für den Verzehr am nächsten Tag gedacht, da wir noch ein Restchen Brot daheim übrig hatten, das durfte nach ca. 25 Minuten schon wieder raus aufs Kühlgitter. Ach so, und nicht vergessen nach 10 Minuten auf 220°C runterzuschalten!
Das rundliche Brot hat fast 45 Minuten im Ofen verbracht, ehe es sich zu dem anderen zum Auskühlen gesellen durfte. Das war zum Einfrieren gedacht (im Gegensatz zu dem Bier-Hefe-Poolish-Vorteig-Brot steckt der Bertinet in seinem "Brot und Gebäck für Genießer, nach dem ich mich leicht orientiert habe, seine Sauerteigbrote nach dem Fertigbacken in den Gefrierschrank. Die anderen werden nur angebacken.) und gestern Abend kam es zum Auftauen aufs Gitter.
Um die weiche Kruste auszubessern, kam es heute morgen noch einen kurzen Moment in den heißen Ofen und siehe da, es hat geholfen.
Sieht lecker aus, nicht?
- Ist es auch!
Und das also, zusammengefasst, aus:
Beide halb aus 1050 Weizen- und 900-1200 Roggenmehl. Insgesamt habe ich am Donnerstag etwa ein Kilogramm Mehl mit einem Kaffeelöffelchen Hefe (in ca. 600 ml lauwarmen Wasser gelöst) und einem Esslöffel Trocken-Roggensauerteig aus der Bennomühle vermanscht, gezogen und geknetet (währenddessen das Salz hinzugegeben). Das ganze war eine ordentlich klebrige Geschichte, am besten lässt sich der Teig tatsächlich durch "Ziehen" und "Strecken" bearbeiten, bis er sich halbwegs elastisch anfühlt. Den Teig anschließend in Kugelform zugedeckt anderthalb Stunden gehen lassen.
Dann "abschlagen", bzw. etwas zärtlicher pubsen lassen, zu einer Kugel geformt und weitere anderthalb Stunden an einem etwas kühleren Ort gehen lassen.
Dann wieder abschlagen, 4/7 ins große Gärkörbchen, 3/7 ins lange, etwas kleinere Gärkörbchen gesetzt und wieder anderthalb Stündchen gehen lassen.
Derweil den Ofen ordentlich auf 250°C vorheizen (inklusive Backblech) und hernach die beiden ungebackenen Brote auf ein bemehltes Brett setzen und beschneiden :-)
Ofen auf,
Das dünnere und längliche war für den Verzehr am nächsten Tag gedacht, da wir noch ein Restchen Brot daheim übrig hatten, das durfte nach ca. 25 Minuten schon wieder raus aufs Kühlgitter. Ach so, und nicht vergessen nach 10 Minuten auf 220°C runterzuschalten!
Das rundliche Brot hat fast 45 Minuten im Ofen verbracht, ehe es sich zu dem anderen zum Auskühlen gesellen durfte. Das war zum Einfrieren gedacht (im Gegensatz zu dem Bier-Hefe-Poolish-Vorteig-Brot steckt der Bertinet in seinem "Brot und Gebäck für Genießer, nach dem ich mich leicht orientiert habe, seine Sauerteigbrote nach dem Fertigbacken in den Gefrierschrank. Die anderen werden nur angebacken.) und gestern Abend kam es zum Auftauen aufs Gitter.
Um die weiche Kruste auszubessern, kam es heute morgen noch einen kurzen Moment in den heißen Ofen und siehe da, es hat geholfen.
Sieht lecker aus, nicht?
- Ist es auch!
Und das also, zusammengefasst, aus:
500 gr 1050 Weizenmehl
500 gr 900-1200 Roggenmehl
10 gr Hefe, gelöst in
600 ml lauwarmen Wasser
1 EL Trocken-Roggensauerteig
4-5 Prisen Salz
Samstag, Februar 21, 2009
Mittwoch, Februar 18, 2009
Termin
Herrmannsdorfer LandwerkstättenSamstag und Sonntag, 4. und 5. April,
10 - 18 Uhr FRÜJAHRSMARKT „KUNST & HANDWERK“
Hofmarkt geöffnet
Labels:
Termine
Donnerstag, Februar 12, 2009
Sportiv
Ich ergänze mal die sportliche To-Do-Liste:
21. Juni Dreiländergiro
05. September CologneSmart wenn das nicht klappt, dann wenigstens einen hügeligen Lauf:
13. September Friedberger Halbmarathon
11. Oktober München Marathon mit Weihenstephaner Alkoholfrei! :-P
Und bis dahin würde ich mir gerne den Garmin Forerunner 305 zugelegt haben - ein wenig finanzielle Unterstützung wäre prima!
Einen ersten sportlichen Erfolg konnte ich diesen Winter aber auch ohne schon vermerken (außer, dass es mit dem Schwimmtraining steil bergauf geht): Beim Silvesterlauf in Gersthofen habe ich die 9,7 km in 47:53min zurücklegen können. Hab sogar ein geiles antihaftbeschichtetes Backblech bekommen (für die Männer gabs wohl Kuchenformen) - das nenn ich doch mal sinnvolle Preise!
Und für die Leser, die kulinarisches vermissen: Ich habe die letzte Zeit gigantische Brote gebacken (Dinkel-Vollkorn, Roggen-Sauerteig...), nur ganz ohne Foto. Was nutzt einem das Rezept, wenn einem beim Anblick nicht das Wasser im Mund zusammenläuft? Ich gelobe Besserung und werde das Wochenende, falls es ein Brot gibt, mal wieder zum Apparat greifen. Der Herr Houdini hat mich erinnert, dass man seine Fäule doch mal wieder ablegen könnte. Immerhin gibt es hier offensichtlich Leser im Blog :-)
21. Juni Dreiländergiro
05. September CologneSmart wenn das nicht klappt, dann wenigstens einen hügeligen Lauf:
13. September Friedberger Halbmarathon
11. Oktober München Marathon mit Weihenstephaner Alkoholfrei! :-P
Und bis dahin würde ich mir gerne den Garmin Forerunner 305 zugelegt haben - ein wenig finanzielle Unterstützung wäre prima!
Einen ersten sportlichen Erfolg konnte ich diesen Winter aber auch ohne schon vermerken (außer, dass es mit dem Schwimmtraining steil bergauf geht): Beim Silvesterlauf in Gersthofen habe ich die 9,7 km in 47:53min zurücklegen können. Hab sogar ein geiles antihaftbeschichtetes Backblech bekommen (für die Männer gabs wohl Kuchenformen) - das nenn ich doch mal sinnvolle Preise!
Und für die Leser, die kulinarisches vermissen: Ich habe die letzte Zeit gigantische Brote gebacken (Dinkel-Vollkorn, Roggen-Sauerteig...), nur ganz ohne Foto. Was nutzt einem das Rezept, wenn einem beim Anblick nicht das Wasser im Mund zusammenläuft? Ich gelobe Besserung und werde das Wochenende, falls es ein Brot gibt, mal wieder zum Apparat greifen. Der Herr Houdini hat mich erinnert, dass man seine Fäule doch mal wieder ablegen könnte. Immerhin gibt es hier offensichtlich Leser im Blog :-)
Mittwoch, Februar 11, 2009
Montag, Februar 09, 2009
Zunft[wissen]
Zunft[wissen], die "Wiki der guten Dinge" lebt von Ihren Beiträgen und von Ihrer Expertise! Zunft[wissen] ist Mitmachen. Schreiben Sie das, was Sie hier finden und lesen möchtenDie Seiteninitiative möchte Konsumentensouveränität fördern, hierbei sollen Wissen und Erfahrungen um gute und regionale Dinge auf diesen Seiten virtuell und beständig abrufbar gebündelt werden. Da reicht ein Name mit einer Adresse (im Internet oder an einem Ort) - ergänzt um ein Satz was angeboten wird und warum "es" gut ist. Fertig. Hört sie spannend an.
Samstag, Februar 07, 2009
Sticky Buns
Erinnert durch Zorras Nutellaröllchen, habe ich mal wieder Sticky Buns mit Schokoladenfüllung gemacht. Das Rezept, das ich im Sommer verwendet habe, habe ich mir nicht gemerkt, dummerweise auch nicht die Seiten von denen ich es hatten...
Also hier der neue Anlauf:
Das Teigrezept kommt von Zorra. Der Teig steht jetzt aber über Nacht im Kühlschrank. Morgen sollen die Buns frisch gebacken werden. Die Füllung habe ich zusammengestückelt:
- etwas Milch (vielleicht 75-100ml) mit einem Stück Butter erhitzen, 60-70gr Zartbitterschokolade darin schmelzen. Ein Eiweiß mit etwas Mehl verrühren, anschließend die geschmolzene Schokomilch dazu. Abkühlen lassen.
Morgen geht es dann weiter und vom Resultat gibt es dann ein Bild.
Weiß jemand warum die Dinger Sticky Buns heißen? Meines Wissens ist Buns ein Synonym für Hintern und Sticky heißt klebrig... Aber so wird das doch nicht gemeint sein oder?
Update:
So sind sie nun geworden:



Schaut schon einmal recht lecker aus.
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